Radtour nach Wien

Wien September 2012




Radtour nach Wien:

Wir sind direkt nach dem Frühstück in Passau los gefahren, da wir fast 300,00 Km mit dem Fahrrad vor uns hatten.
Wir sind das ganze in drei Etappen gefahren.
Das ist auch für nicht so gut trainierte Radler möglich.



Schlögener Schlinge


Tag 1:

von Passau nach Linz.
Die Fahrt ging reibungslos und das Wetter hat auch gehalten. Auch wenn es gar nicht so aussah.
Toll war, das trotz der späten Jahreszeit noch sehr viele Radler auf dem Donauradweg unterwegs waren.
Gelegentlich traf man sich Abends auf dem Zeltplatz wieder.

Da wir Selbstversorger waren, gab es abends eine Dose Ravioli, auf dem Gaskocher zubereitet.
Es hat sich gut angefühlt was warmes im Magen zu haben.

Es war ein richtig tolles Gefühl, den ganzen Tag geradelt und Abends das Zelt aufgebaut.
Geschlafen haben wir beide übrigens wie ein Stein.


Linz


Tag 2:

Gleich nach einer Tasse Kaffee am Morgen und einer heißen Dusche, haben wir zusammen gepackt und sind
direkt wieder weiter gedüst.





auf nach Grein


Die Wachau

Voller Vorfreude auf die Wachau mit einem Klasse Apfel und Traubenanbau.
Auch wir haben es uns nicht nehmen lassen, an einer Weinprobe teil zu nehmen.

Ich habe selten so einen guten Apfel gegessen.



Nicht so günstig war, dass im Internet Zeltplätze eingezeichnet waren, die schon seit über einem Jahr  nicht mehr betrieben werden. Deshalb waren wir am zweiten Tag echt spät dran und als dieses Foto entstand hatten wir noch
ca. 40,00 Km vor uns.

Ich war heil froh, dass das Zelt auch ohne Probleme im Dunkeln auf zu bauen war.
Auch in dieser Nacht haben wir gut geschlafen und das obwohl uns der Hintern schon ein wenig schmerzte.






Tag 3:

Endspurt dachten wir uns und sprangen morgens wie das blühende Leben in den Sattel unseres Fahrrades.
Leider kamen wir nur bis Tulln, denn da hatte ich erst mal einen platten Reifen.

Wie bereits geschrieben waren jede Menge anderer Radler unterwegs.
Wir hatten wirklich Glück und der Herr eines älteren Pärchens hat uns tatkräftig beim flicken meines Reifens unterstützt.
Flickzeug hatten wir ja dabei.

Dank der Hilfe hatten wir nur eine Stunde Verspätung und kamen dann am frühen Abend auch endlich in Wien an.



Der Dom








natürlich durfte das Schnitzel nicht fehlen




Der Wiener Prater